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GOLD IM STRESSTEST

Gold bleibt trotz und gerade wegen des jüngsten Preisrückgangs gefragt: Anleger und Notenbanken stocken ihre Bestände weiter auf. Der starke Dollar und erzwungene Verkäufe zeigen jedoch, dass kurzfristige Rückschläge möglich bleiben. Langfristig aber sollten vor allem die Sorge um wachsende Staatsschulden und die Suche nach Vermögensschutz den Goldpreis stützen.

28.10.2026

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GOLD IM STRESSTEST

Gold bleibt trotz und gerade wegen des jüngsten Preisrückgangs gefragt: Anleger und Notenbanken stocken ihre Bestände weiter auf. Der starke Dollar und erzwungene Verkäufe zeigen jedoch, dass kurzfristige Rückschläge möglich bleiben. Langfristig aber sollten vor allem die Sorge um wachsende Staatsschulden und die Suche nach Vermögensschutz den Goldpreis stützen.

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SILBER ZWISCHEN KORREKTUR UND COMEBACK

Der Silberpreis gerät durch die Aussicht auf hohe US-Zinsen und eine mögliche Abschwächung der Industrienachfrage unter Druck. Zugleich stützen der wachsende Bedarf für Zukunftstechnologien und das erwartete Angebotsdefizit die langfristigen Perspektiven des Edelmetalls.

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GOLD – IM BANN DER HOHEN RENDITEN

Gold steht unter Druck: Hohe Anleiherenditen, ein starker US-Dollar und steigende Ölpreise bremsen das Edelmetall trotz geopolitischer Spannungen. Doch ETF-Zuflüsse, Zentralbankkäufe und die wachsende Staatsverschuldung sprechen dafür, dass die aktuelle Schwäche eher eine Korrektur als das Ende des langfristigen Aufwärtstrends ist.

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GOLD ZWISCHEN ZINSDRUCK UND FINANZSORGEN

Der Goldpreis blickt auf einen historisch starken August mit einem Plus von rund 13 Prozent zurück, getrieben unter anderem von massiven ETF-Zuflüssen und anhaltend starken Käufen der Zentralbanken – allen voran China. Trotz des kurzfristigen Gegenwinds durch steigende Zinsen dürften die anhaltende Nachfrage sowie die wachsende Unsicherheit rund um die US-Finanzpolitik den Goldkurs nachhaltig stützen. Rücksetzer könnten damit weiterhin auf hohes Kaufinteresse der Anleger stoßen.

KI-Generiert

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US-SCHULDEN VERLEIHEN GOLD RÜCKENWIND

Trotz aufkeimender Zinssorgen legte Gold im August um rund 10 Prozent zu – unter anderem angetrieben von rekordhoher US-Staatsverschuldung, gezielten Eingriffen am US-Anleihenmarkt und einem schwächelnden Dollar. Was dahintersteckt und warum Notenbanken und Investoren gleichermaßen auf das Edelmetall setzen.